Leberfasten


Leberfasten nach Dr. Worm®

Leberfasten-Das-Original-nach Dr. Worm - Logo

Die Leber – das kleine große Stoffwechselwunder

Wann ist Ihnen das letzte Mal so richtig übel eine Laus über die Leber gelaufen? Wenn Läuse mit ihrer winzigen Körpergröße von 3 Millimetern fröhlich über die Leber galoppieren, liegt Ärger in der Luft – zumindest besagt es diese bekannte Redewendung aus dem Altertum/Mittelalter. Demzufolge ist unsere Leber das Epizentrum der Gefühle: Leidenschaft, Temperament, Wut und Zorn sollen ihr entstammen.

Beinahe jeder kennt diese Geschichte. Damit Sie die Laus in Zukunft nicht mehr so leicht aus dem Gleichgewicht bringen kann, lernen Sie heute den sagenhaften Einfluss der Leber auf unsere Gesundheit kennen und warum die Dr. Worm®-Fastenkur eine wohltuende Befreiung mit maximalem Gewinn für die gesamte Gesundheit sein kann.

Basiswissen zur Leber

Die Leber ist tatsächlich lebenswichtig für uns, arbeitet sie doch wie eine Hochleistungsfabrik für den gesamten Organismus. Sie beeinflusst bei optimaler Leistung Wohlergehen und Gesundheit maßgeblich – auch wenn wir das manchmal gar nicht glauben können.
Einerseits sammelt und speichert die Leber wichtige Nährstoffe und produziert den Gallensaft – andererseits macht sie giftige Stoffe unschädlich. An mehreren hundert Stoffwechselvorgängenist sie beteiligt und das rund um die Uhr, auch im Schlaf.

Spannend: Wird die Leber bei einem Unfall verletzt und ist dadurch nicht mehr voll funktionsfähig, kann der Rest einen Teil der Leistung übernehmen und mit der Zeit der verletzte Teil sogar nachwachsen.

Die wichtigsten Aufgaben der Leber

  • Sammlung, Verarbeitung und Speicherung von Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
  • Produktion des Gallensaftes
  • Filterung und Ausscheidung von Giftstoffen aus dem Blut
  • Steuerung des Hormonhaushalts
  • Beteiligung an der Immunabwehr
  • Verstoffwechselung und Abbau von Cholesterin

Die Leber in Zahlen

  • 1,5 bis 2 kg schwer und das größte Organ im menschlichen Organismus
  • 1 Liter Blutdurchfluss pro Minute
  • 24 h tägliche Höchstleistung
  • Produktion von 1 Liter Gallenflüssigkeit täglich
  • an fast 500 Stoffwechselwegen beteiligt
  • ca. 3 Milliarden Leberzellen
  • 12 % des Sauerstoffbedarfs unseres Körpers

Von der Leber zum Volksproblem „Fettleber“

Kaum zu glauben, aber wirklich wahr: Die Diagnose „nichtalkoholische Fettleber“ trifft Millionen Deutsche – ohne, dass sie es wissen!
Mehr als 30 % aller Erwachsenen leiden unter einer verfetteten Leber und den Folgen. Wer hätte gedacht, dass die Leber ohne ein Schlückchen Alkohol derart in Mitleidenschaft gezogen werden kann?
Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind noch gar nicht alle abschließend erfasst.

Allen voran ein Übermaß an Kohlenhydraten in der täglichen Ernährung kombiniert mit chronischem Bewegungsmangel sind in den allermeisten Fällen die Auslöser.
Das Fatale: Die Leber schmerzt nicht, sie leidet still vor sich hin. Die bekannte Tagmüdigkeit und schlaflose Nächte können auf eine Fettleber hinweisen.
Die Statistiken werden bei genauerem Hinsehen noch trüber, denn bis zu 90 % der Typ-2-Diabetiker und 70 % der Übergewichtigenleben mit einer Fettleber.
Die „Krönung“: 15 % unter den Normalgewichtigen plus eine stetig wachsende Zahl an Kindern mit nichtalkoholischer Fettleber bringen das Fass zum Überlaufen.

Die Befreiung ─ die Leber springt vor Freude im Dreieck

Gönnen Sie Ihrer Leber eine Gesundheitskur. Tausend und mehr Gründe sprechen dafür. Die Wirkungen auf den Organismus sind so positiv, dass wir die Rückmeldungen manchmal selbst gar nicht glauben können. Und der behandelnde Arzt auch nicht.
Ein wichtiger Hinweis, damit diese Zeilen nicht wie eine plumpe „Werbeveranstaltung“ wirken: Glauben Sie uns bitte, wir leben und lieben Gesundheit seit vielen Jahrzehnten von der Wurzel an – und dies stets nach strengsten wissenschaftlichen Kriterien von der Arzneimittelbeschaffung über aktuelle Aktionen bis hin zur persönlichen Nährstoffberatung.
Jeder einzelne Schritt erfolgt nach klaren Leitlinien frei von Hokuspokus-Methoden. Die Rückmeldungen unserer Kundinnen und Kunden nach der 14-tägigen Leberfasten-Kur nach Dr. Worm® klingen teilweise tatsächlich wie von einem anderen Stern. So einfach und in so kurzer Zeit diese Erfolge – sind wir ehrlich, das hat man sonst eher selten bei chronischen Befindlichkeitsstörungen.

Dazu drei Fälle aus der Praxis:

Fall 1: 55 Jahre, männlich, sehr schlank und sportlich mit Mini-Bauchansatz, sehr hoher Blutdruck, ärztlich organisch alles abgeklärt – keine augenscheinliche Ursache, bisher keine Medikamente, stand kurz davor ein Blutdruckmedikament zu erhalten. Ergebnis: nach 3 Tagen! Leberfasten normale Blutdruckwerte und das bis einschließlich heute

Fall 2: 51 Jahre, weiblich, ein wenig übergewichtig, Diagnose vom Arzt: Fettleber. Ergebnis: nach 14 Tagen Leberfasten sind alle Laborwerte, die vorher zu hoch waren, wieder im Normalbereich, der Arzt kann es sich nicht erklären, hat er so in dieser Form noch nie gesehen

Fall 3: 84 Jahre, männlich, Typ 2 insulinpflichtiger Diabetiker. Ergebnis: Beginn Leberfasten: Insulinbedarf um mehr als die Hälfte reduziert, guter Schlaf, kein Hunger, jetzt 1 x wöchentlich ein Leberfastentag

Die Fastenkur nach der ORIGINAL DR. WORM®-METHODE 

Zu viel sitzen, zu viel liegen, zu viel essen und gleichzeitig zu wenig laufen. Die Anforderungen an uns sind heute völlig anders als noch vor 50 Jahren.
Nicht selten wartet ein tägliches Mammutprogramm aus Büro, Kind, Kegel, Hobbies und Co. auf uns – Vorwürfe und unerreichbare Vorsätze zum Jahresbeginn bringen uns dabei nicht auf die Siegerstraße.
Einfache und im Alltag umsetzbare Lösungen sind gefragt, um die Leber samt Gesundheit auf Vordermann zu bringen.

Sie schaffen das: 14 Tage voller Fokus auf Ihre Gesundheit, 14 Tage Entlastung pur für Leber und Co. 14 Tage, die wir eng an Ihrer Seite begleiten. Starten Sie top-motiviert und voll fokussiert in Ihre 14-tägige-Gesundheitsreise. Oft hören wir nach diesen 14 Tagen „Ich fühle mich wie ein neuer Mensch“. 

Packen Sie es an! Die Dr. Worm-Fastenkur gemeinsam mit Michael Pagelsdorf ( Ernährungstherapeut ) und der Margareten Apotheke. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin .

 

 

 

Das Team der Margareten-Apotheke

Alle Mitarbeiter anzeigen

Unser besonderer Service

· Pflegehilfsmittel-Anträge
· Interaktions-Beratung
· Arzneimittelsprechstunde
· Lösen Sie Ihren Münster Gutschein bei uns ein

  · Pari-Partnerapotheke
· Kundenzeitschriften

zu unseren Aktionen

Unser Angebot

News

Hitze lässt schneller altern
Zwei gut gelaunte ältere Männer in Liegestühlen an einem tropischen Strand.

Auswirkung auf Lebenserwartung

Die Zeit der Rente an der Sonne verbringen? Einigen erscheint der Gedanke verlockend. Doch Vorsicht: Der Umzug in warme Länder kann unter Umständen die Lebenserwartung verkürzen.   mehr

PFAS bedrohen den Organismus

Letztes Stück Pizza in einem Pizzakarton.

In Zahnseide und Pizzaschachtel

Über PFAS wird derzeit viel geredet. Die Chemikalien finden sich in vielen Produkten und gelangen tonnenweise in unsere Böden, ins Wasser und damit auch in unsere Körper. Doch wie riskant sind PFAS, und wie kann man sich vor ihnen schützen?   mehr

Nasenschleim spricht Bände

Kleines Mädchen mit Ohrringen und dickem grüngelbem Rotz lächelt in die Kamera.

Infektion, Allergie oder normal?

Der Nasenschleim hat nicht nur eine wichtige Schutzfunktion. Mit seiner Konsistenz und seiner Farbe gibt das Nasensekret auch Hinweise, ob eine Infektion vorliegt. Dabei kann man in Maßen sogar zwischen Viren und Bakterien unterscheiden.   mehr

Wie Pollenallergiker besser fahren
Allergiker mit Schnupfen sitzt als Beifahrer im Auto.

Tipps bei Heuschnupfen am Steuer

Jetzt im Frühling haben sie Hochkonjunktur: Die Pollen von Frühblühern, Bäumen und Gräsern. Sie verursachen laufende Nasen und brennende Augen. Allergiker*innen leiden nicht nur im Freien, auch beim Autofahren machen die Pollen Probleme. Die Expert*innen des ADAC erklären, wie sich geplagte Autofahrer*innen schützen.   mehr

Krankheitsangst raubt Lebensjahre
Krankheitsangst raubt Lebensjahre

Gefährliche Hypochondrie

Hypochonder*innen werden oft belächelt oder sogar ausgelacht. Doch das ist nicht fair: Denn sie sterben tatsächlich früher als andere Menschen. Nur meist nicht an der Erkrankung, die sie sich einbilden.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen

Der Antibiotika Pass

 

 

 


I

Margareten-Apotheke
Inhaberin Sylke Bergmann
Telefon 0251/39 77 96 99
Fax 0251/53 01 93 38
E-Mail margareten-apotheke@t-online.de